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	<title>Reiseberichte und Fotografien zum Mitreisen und Lesen.</title>
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	<description>Reise deinen Traum</description>
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		<title>Peyto Lake &#8211; Banff National Park</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alberta]]></category>
		<category><![CDATA[Banff National Park]]></category>
		<category><![CDATA[Jasper National Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Peyto Lake]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Peyto Lake ist eine Sehenswürdigkeit und ein Höhepunkt auf dem "Icefields Parkway", der wiederrum eine der schönsten Fernstraßen der Welt ist. Der Icefields Parkway ist 144 Meilen lang, schlängelt sich durch die kanadischen Rocky Mountains, zwischen Lake Louise und Jasper in der Provinz Alberta – Kanada. [...] Als wir auf dem Parkplatz vom Peyto Lake ankamen wollten wir am liebsten wieder kehrt machen, denn die Menschenmassen, welche aus den Reisebussen ausstiegen, ließen erahnen was sich auf der 500 Meter entfernten Aussichtplattform abspielen wird. Unser Gedanke war, dass jeglicher Ausblick verbaut sein wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind noch immer überglücklich und voll mit malerischen Bildern in unseren Köpfen was unsere Reise in die kanadischen Rocky Mountains betriff!</p>
<p>Ein friedvolles Gefühl und Bild hat bei uns der Peyto Lake hinterlassen, der deshalb hier als erster Artikel einer Serie über den Icefields Parkway seinen Platz findet.</p>
<p><a title="Panorama vom Peyto Lake im Banff National Park" rel="lightbox[peyto-lake]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-1200-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-540-1.jpg" alt="Panorama vom Peyto Lake im Banff National Park" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Der Peyto Lake ist eine Sehenswürdigkeit und ein Höhepunkt auf dem Icefields Parkway, der wiederrum eine der schönsten Fernstraßen der Welt ist.<br />
Der Icefields Parkway ist 144 Meilen lang, schlängelt sich durch die kanadischen Rocky Mountains, zwischen Lake Louise und Jasper in der Provinz Alberta – Kanada.</p>
<p>
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</p>
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<p>Als wir auf dem Parkplatz vom Peyto Lake ankamen wollten wir am liebsten wieder kehrt machen, denn die Menschenmassen, welche aus den Reisebussen ausstiegen, ließen erahnen was sich auf der 500 Meter entfernten Aussichtplattform abspielen wird. Unser Gedanke war, dass jeglicher Ausblick verbaut sein wird.</p>
<p>Bloß nicht entmutigen lassen, es loht sich definitiv!</p>
<p>Wir sind dann auch gleich nur wenige Meter abseits diesen Riesenrummels in die Höhe und in die Landschaft gewandert. Wenige Höhenmeter entfernt von der Aussichtsplattform eröffnete sich uns ein grandioser Ausblick über den Peyto Lake.</p>
<p><a title="Peyto Lake am Icefield Parkway" rel="lightbox[peyto-lake]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-1000-4.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-540-4.jpg" alt="Peyto Lake am Icefield Parkway" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Nicht nur der Peyto Lake sondern auch die Rocky Mountains haben eine gewaltige Pracht und optische Macht auf uns ausgeübt.</p>
<p>Der See wirkte auf uns unwirklich &#8211; seine Farben funkeln und ändern sich gefühlt konstant. Die Türkis-, Grün- und Blaufärbung faszinierte uns sofort.</p>
<p>Der See ist harmonisch in seine Kulisse eingebettet und leuchtet farbenfroh.</p>
<p>Die Färbung wird von dem Peyto-Gletscher gespeist. Silt (unverfestigte Feinböden und Sedimentgestein) aus dem Schmelzwasser des Gletschers lässt die türkise Farbe des Peyto Lake entstehen. Wir konnten unseren Blick stundenlang nicht von ihm ablassen. Der See erschien einfach hypnotisch in seiner Anziehungskraft. Man hatte das Gefühl, dass jeder Moment eine Veränderung in sein Farbspektrum mischen könnte.</p>
<p><a title="Murmeltier" rel="lightbox[peyto-lake]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-1000-2.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-540-2.jpg" alt="Murmeltier" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>
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</p>
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<p>Auf dem Rückweg von unserer Wandertour zum Parkplatz begegneten wir verspielten Murmeltieren die sich von unserer Anwesenheit in ihrer Kampfeslust kaum beirren ließen. Dies war definitiv ein krönender Abschluss eines sowieso schon ausgefüllten Tages.</p>
<p><a title="Murmeltiere beim Boxen ..." rel="lightbox[peyto-lake]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-1000-3.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/04/kanada-banff-national-park-icefield-parkway-540-3.jpg" alt="Murmeltiere beim Boxen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
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		<title>Der Strand von Sankt Peter–Ording an der Nordsee</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/allgemein/der-strand-von-sankt-peter-ording-an-der-nordsee/</link>
		<comments>http://www.reisereiz.de/allgemein/der-strand-von-sankt-peter-ording-an-der-nordsee/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 20:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Magische Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nordsee]]></category>
		<category><![CDATA[Sankt Peter - Ording]]></category>
		<category><![CDATA[Westerhever Leuchtturm]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere erste Begegnung mit dem Strand von Sankt Peter – Ording war rau, windig, regnerisch und man konnte anfangs den Horizont kaum erkennen. Wir saßen im Bus und haben aus lauter Frust unsere selbstgemachten Käsestullen inhaliert. [...] Die Wolkendecke hat sich vereinzelt geöffnet und der ca. 12 Kilometer lange und bis zu 2 Kilometer breite Strand lud uns zu einem Spaziergang ein. Der Duft nach dem Regen, das Wellenrauschen, der endlose Horizont, der Spaß beim in die Pfützen hüpfen, die beruhigende Farbskala und die fühlende endlose Ruhe entfachte in uns die Liebe für diesen Flecken der Erde! Es ist unsere Ruheoase für "zwischendurch" und der Ort wo Gedanken, die im Chaos stecken bei einem Spaziergang und jeglichem Wetter sortiert werden.[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann genau die Liebe und die Leidenschaft für den Strand von Sankt Peter-Ording und die Nordsee entfachte kann ich nicht mehr entsinnen. Sie war plötzlich da und ist seit dem unangetastet.</p>
<p>Unsere erste Begegnung mit dem Strand von Sankt Peter-Ording war rau, windig, regnerisch und man konnte anfangs den Horizont kaum erkennen. Wir saßen im Bus und haben aus lauter Frust unsere selbstgemachten Käsestullen inhaliert.</p>
<p><a title="Der Strand von Sankt Peter-Ording" rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1200-8.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-8.jpg" alt="Der Strand von Sankt Peter-Ording" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Im Anschluss kam ein unfreiwilliges jedoch willkommenes Mittagsschläfchen, in den wir vom Wind geschaukelt worden sind. Sonnenstrahlen rüttelten uns wach, als sie durch das Fenster unsere Gesichter kitzelten.</p>
<p><a title="Der Strand von Sankt Peter-Ording" rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-3.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-3.jpg" alt="Der Strand von Sankt Peter-Ording" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die Wolkendecke hat sich vereinzelt geöffnet und der ca. 12 Kilometer lange und bis zu 2 Kilometer breite Strand lud uns zu einem Spaziergang ein.</p>
<p>Der Duft nach dem Regen, das Wellenrauschen, der endlose Horizont, der Spaß beim in die Pfützen hüpfen, die beruhigende Farbskala und die fühlende endlose Ruhe entfachte in uns die Liebe für diesen Flecken der Erde! Es ist unsere Ruheoase für &#8220;zwischendurch&#8221; und der Ort wo Gedanken, die im Chaos stecken bei einem Spaziergang und jeglichem Wetter sortiert werden.</p>
<p>
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</p>
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<p><a title="Der Strand von Sankt Peter-Ording" rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-4.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-4.jpg" alt="Der Strand von Sankt Peter-Ording" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Dafür nutzen wir überwiegend die Nebensaison, denn dann zerlaufen sich die kleinen Menschengrüppchen in der Weite und man kann seine Ungestörtheit leben und genießen.</p>
<p>Im Sommer wird es definitiv trubeliger, er hat jedoch seinen Reiz in lauwarmen Abenden mit einem sternenklarem Himmel und einer lauschigen Wärme, die einen einhüllt  und festhält.</p>
<p><a title="Der Strand von Sankt Peter-Ording" rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-6.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-6.jpg" alt="Der Strand von Sankt Peter-Ording" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>
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</p>
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<p>Die charakteristischen Pfahlbauten, die sich auf dem Strand befinden erzählen von alten Zeiten und lassen uns bei den Spaziergängen in diese reisen.</p>
<p>Der Westerhever Leuchtturm weist eine Richtung, egal wie chaotisch der eigene Gedankenstrom ist. Jeden Trip hierher verbinden wir mit Zufriedenheit und Gelassenheit und somit ist es für uns ein magischer Ort.</p>
<p><b>Nachfolgend noch ein paar Impressionen:</b></p>
<p><a title="Strandkörbe ausgesichtet zum letzten Sonnenlicht des Tages." rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-7.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-7.jpg" alt="Strandkörbe ausgesichtet zum letzten Sonnenlicht des Tages."></a></p>
<p><a title="Spiegelung in den Pfützen der letzten Flut." rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-1.jpg" alt="Spiegelung in den Pfützen der letzten Flut." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Sonnenausfgang am Strand von Sankt Peter-Ording ..." rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-5.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-5.jpg" alt="Sonnenausfgang am Strand von Sankt Peter-Ording ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="... und Sonnenuntergang" rel="lightbox[sankt-peter-ording]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-1000-2.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2012/03/sankt-peter-ording-540-2.jpg" alt="... und Sonnenuntergang" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
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		<title>Sandwood Bay &#8211; Schottland</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/sandwood-bay-schottland/</link>
		<comments>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/sandwood-bay-schottland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 20:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Magische Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>
		<category><![CDATA[Blairmore]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Wrath]]></category>
		<category><![CDATA[Sandwood Bay]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sandwood Bay ist eine der schönsten Buchten Schottlands und verdient mit dem zwischen der schroffen Steilkünste gelegen feinem und kilometerlangen Sandstrand, den vorgelagerten Dünnen und der markant aus den Meer ragenden Felsnadel "Au Buachaille" (Übersetzt aus dem galischen bedeutet der Name "Der Schäfer") deshalb hier durch uns einer besonderen Erwähnung. [...] Diese Abgelegenheit und die damit verbundene kleine Anstrengung bei der Anreise verhilft dem Ort seine Magie zu bewahren, denn hierdurch werden die Besucherzahlen offensichtlich deutlich in Grenzen gehalten. [...] Noch heute liegen Schiffswracks tief im Sand vergraben und an stürmischen Nächten sollen angeblich schon Geister der havarierten Besatzungen am Strand gesichtet worden sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sandwood Bay ist eine der schönsten Buchten Schottlands und verdient mit dem zwischen der schroffen Steilkünste gelegen feinem und kilometerlangen Sandstrand, den vorgelagerten Dünnen und der markant aus den Meer ragenden Felsnadel &#8220;Au Buachaille&#8221; (Übersetzt aus dem galischen bedeutet der Name &#8220;Der Schäfer&#8221;) deshalb hier durch uns einer besonderen Erwähnung.</p>
<p><a title="Erster Blick auf die Dünen der Sandwood Bay" rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-1.jpg" alt="Erster Blick auf die Dünen der Sandwood Bay" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Sandwood Bay  selbst liegt an der äußersten Nordwestküste von Schottland und ist aufgrund einer fehlenden Straßenanbindung nur durch eine kleine Wanderung zu erreichen – möchte man also die Magie des Ortes in sich aufnehmen so muss man sich mit einem ca. 2 stündigen, jedoch wenig anstrengenden Fußmarsch anfreunden. </p>
<p>Der optimale Ausgangspunkt für einen Besuch des Sandwood Beach bietet das kleine Dorf Blairmore mit dem vom John Muir Trust eingerichteten und kostenlosen Parkplatz für Wanderer. </p>
<p>
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</p>
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<p>Direkt am Parkplatz selbst startet dann auch der gut ausgebaute und leicht zu begehende Wanderweg in Richtung  Sandwood Bay. </p>
<p>Die Wanderung selbst verläuft durch eine für Schottland typische  Hochmoorlandschaft, welche hier und da mal optisch durch kleine Seen aufgelockert wird.</p>
<p>Wer etwas mehr Information bezüglich der Wegführung haben möchte kann sich diese auf den Seiten der <a href="http://www.walkhighlands.co.uk/sutherland/sandwood-bay.shtml">Walkhighlands-Website</a> anschauen und diese dort auch bei Bedarf als GPS-Track runterladen.</p>
<p><a title="Erster Blick auf die Dünen der Sandwood Bay" rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-4.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-4.jpg" alt="Erster Blick auf die Dünen der Sandwood Bay" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Diese Abgelegenheit und die damit verbundene kleine Anstrengung bei der Anreise verhilft dem Ort seine Magie zu bewahren, denn hierdurch werden die Besucherzahlen offensichtlich deutlich in Grenzen gehalten. </p>
<p>So kann es einem dann auch passieren, dass man sich den Strand auch mal für einige Stunden nur mit den Naturgewalten uns sich selbst teilen muss.</p>
<p>Diese gespürt herrliche Einsamkeit ließ in uns eine Art &#8220;Robinson Crusoe&#8221; Gefühl aufkommt – insbesondere auch daher, als dass wir auch die Nacht in der Salzwasserlagune verbringen wollten.</p>
<p>
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</p>
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<p>Wenn  man in der Sandwoodbay übernachten möchte, dann sollte man sein Zelt nicht unbedingt windgeschützt inmitten der Dünnen aufstellen. </p>
<p>Denn der Vorteil eines windgeschützten Lagerplatzes hat sich offenbar auch bei den Mücken rumgesprochen und so kann es je nach Jahreszeit passieren, dass einem am Abend die aufgetankte Energie gleich wieder ausgesaugt wird.</p>
<p>Daher haben wir unser &#8220;Hotel Hilleberg&#8221;, mit grandiosen und unverbauten Meeresblick, direkt an die Dünnenausläufer am Strand aufgestellt.</p>
<p><a title="Übernachtungsplatz mit 5-Sterne Ausblick am Strand der Sandwood Bay" rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-2.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-2.jpg" alt="Übernachtungsplatz mit 5-Sterne Ausblick am Strand der Sandwood Bay" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Nachdem unser 5-Sterne Übernachtungsplatz eingerichtet war erkundeten wir bei einem Strandspaziergang ein wenig die Umgebung und genossen dabei die salzige schmeckende Meeresluft zusammen mit der ausstrahlenden Ruhe des Ortes.</p>
<p><a title="Ein ganzer Strand nur in unserer Hand ..." rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1250-3.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-3.jpg" alt="Ein ganzer Strand nur in unserer Hand ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Ein kleines Stück hinter den Dünnen erstreckt sich landeinwärts der Süßwassersee Sandwood Loch – er ist Teil des Sandwood Estate und für seinen reichhaltigen Forellenbestand bekannt.</p>
<p>Zurück am Strand erwartete uns schon die Abenddämmerung und wir konnten trotz der langsam aufkommenden Kälte einen herrlichen Sonnenuntergang am Horizont des Atlantiks genießen.</p>
<p><a title="Abendstimmung mit Meeresrauschen ..." rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-5.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-5.jpg" alt="Abendstimmung mit Meeresrauschen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="... zusammen mit der salzigen Luft des Meeres." rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-6.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-6.jpg" alt="... zusammen mit der salzigen Luft des Meeres." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Kreuzfahrten kann man auch vom Strand aus genießen ..." rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-7.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-7.jpg" alt="Kreuzfahrten kann man auch vom Strand aus genießen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Bevor der Cape Wrath Leuchtturm 1828 gebaut wurde, sind so mache Schiffsfracks an den Strand gespült worden und mit ihnen wohl auch einige Legenden. Noch heute liegen Schiffswracks tief im Sand vergraben und an stürmischen Nächten sollen angeblich schon Geister der havarierten Besatzungen am Strand gesichtet worden sein.</p>
<p>
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</p>
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<p><a title="Au Buachaille - Der Schäfer steht wie eine Festung in der Brandung" rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-8.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-8.jpg" alt="Au Buachaille - Der Schäfer steht wie eine Festung in der Brandung" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Die Nacht bricht ein in der Sandwood Bay ..." rel="lightbox[sandwood-bay]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-1000-10.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/12/schottland-sandwood-bay-540-10.jpg" alt="Die Nacht bricht ein in der Sandwood Bay" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Nun ja, unsere Nacht im Zelt verlief jedenfalls ohne besondere Vorkommnisse der dritten Art &#8230;</p>
<p>Wer jetzt wissen möchte wie herrlich es sich anfühlt mit dem Rauschen der Meeresbrandung einzuschlafen und morgens mit dem ersten Sonnenstrahlen an einem menschenleeren Stand aufzuwachen, den möchten wir hiermit einladen es uns gleich zu tun und somit die Magie des Ortes selbst zu spüren.</p>
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		<title>Kachemak Bay &#8211; Homer Spit und Umgebung</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 23:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Magische Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Cook Inlet]]></category>
		<category><![CDATA[Halibut Cove]]></category>
		<category><![CDATA[Kachemak Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Kenai Mountains]]></category>
		<category><![CDATA[Salty Dawg Saloon]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon beim ersten Lichtspiel nimmt einen die Mystik der Kachemak Bay am Cook Inlet völlig in ihren Bann. Der beste Spot um dann eben dieses zu genießen ist wohl der Homer Spit, welcher in die Bay ragt und somit eine besondere Perspektive auf die einzigartige Umgebung bietet.[...] Diese imposanten Bilder vergisst man höchstwahrscheinlich nie – das ist einfach Alaska pur! Danach gibt es ein Glas Rotwein in der berühmtesten und urigsten Kneipe der Kenai Halbinsel! Den Salty Dawg Saloon sollte man schon wegen der einmaligen Atmosphäre nicht verpassen. Die kompletten Wände sind von innen mit 1–Dollar–Noten bepflastert und diese sind teilweise mit Grüßen aus der ganzen Welt beschriftet.[...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon beim ersten Lichtspiel nimmt einen die Mystik der Kachemak Bay am Cook Inlet völlig in ihren Bann. Der beste Spot um dann eben dieses zu genießen ist wohl der Homer Spit, welcher in die Bay ragt und somit eine besondere Perspektive auf die einzigartige Umgebung bietet.  </p>
<p><a title="Homer Spit - Den Sonnenuntergang am Strand geniesen ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-24.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-24.jpg" alt="Homer Spit - Den Sonnenuntergang am Strand geniesen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Trotz Trubel und einer geschäftigen Atmosphäre, ob am Campingplatz oder am Hafen, strahlt die Umgebung der Kenai Halbinsel eine faszinierende Ruhe auf uns aus.</p>
<p><a title="Homer Spit - Sammelleidenschaft als Kunstwerk ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-8.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-8.jpg" alt="Homer Spit - Sammelleidenschaft als Kunstwerk ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Homer Spit - Stolz präsentieren Angler ihren wertvollen Fang." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-4.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-4.jpg" alt="Homer Spit - Stolz präsentieren Angler ihren wertvollen Fang." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Unbegreiflich wie sich diese zwei Gegensätze ausgerechnet hier treffen und dann aber irgendwie auch nicht.</p>
<p>
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</p>
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<p><a title="Homer Spit - Main Street" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-21.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-21.jpg" alt="Homer Spit - Main Street" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Fast majestätisch umrahmt die Gebirgskette der Kenai Mountains den schmalen Streifen. Eine unglaubliche Kulisse, die es in Worte kaum zu fassen gelingt.</p>
<p><a title="Homer Spit - Die Gebirgskette der Kenai Mountains" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-25.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-25.jpg" alt="Homer Spit - Die Gebirgskette der Kenai Mountains" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Homer Spit - Die Kenai Mountains" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-15.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-15.jpg" alt="Homer Spit - Die Kenai Mountains" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Homer Spit - Der geschützte Hafen des Spit" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-22.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-22.jpg" alt="Homer Spit - Der geschützte Hafen vom des Spit" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Selbst die Regentage und die in Nebelfaden verschwindenden Weiten hinterlassen ein Gefühl von schöpferischer Kraft der Natur.</p>
<p><a title="Homer Spit - Blick aus unserem Hotel Hilleberg ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-7.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-7.jpg" alt="Blick aus unserem Hotel Hilleberg ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Homer Spit - Auch an Regentagen sehenswert ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-6.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-6.jpg" alt="Homer Spit - Auch an Regentagen sehenswert ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Am Horizont ist der &#8220;Augustine Volcano&#8221; zu sehen. Diesen konnten wir schon auf dem Weg Richtung King Salomon aus der Luft bewundern. Wir malen uns daher lieber nicht aus, was mit Homer Spit passiert, wenn der Vulkan in Zukunft mal ausbrechen sollte!</p>
<p><a title="Homer Spit - Der Augustine Volcano" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-13.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-13.jpg" alt="Homer Spit - Der Augustine Volcano" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Um zum Homer Spit zu gelangen streift man zuerst Homer selber. Aus dem Norden kommend, über den Sterling Highway, trifft man unweigerlich auf dieses Kleinod von Künstlerstädtchen. Die individuelle Kunst der angesiedelten Künstler aus der Umgebung ( z.B. Halibut Cove ) kann man in der &#8220;Pioneer Avenue&#8221; ersteigern.</p>
<p>Dort reihen sich bunte Holzhäuser, Restaurants, Hotels und Kunstgalerien überschaubar aneinander und bilden somit das kulturelle Zentrum von Homer und Umgebung. Ein Bummel lohnt sich, denn man wird auf jeden Fall fündig.</p>
<p>
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</p>
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<p>Um die Kachemak Bay wirklich aus allen uns möglichen Perspektiven zu betrachten, bewegen wir uns auf der East End Road ein Stück aus dem Ort raus. Die Straße ( z.T. asphaltiert, z.T. Schotterpiste ) verschafft einem eine weitere bezaubernde Ausblicke auf die Kachemak Bay.<br />
Holzblockhütten zeigen sich verstreut in der Landschaft, großartige farbenprächtige Wiesen, mit wachsenden blauen Lupinen umsäumen die Straße und die Kenai Mountains mit ihren in Nebelschwaden verhangenen Gipfeln und Gletschern umrahmen eindrucksvoll die Bay!</p>
<p><a title="Homer Spit -" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-1.jpg" alt="Homer Spit -" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Diese imposanten Bilder vergisst man höchstwahrscheinlich nie – das ist einfach Alaska pur! Danach gibt es ein Glas Rotwein in der berühmtesten und urigsten Kneipe der Kenai Halbinsel!</p>
<p><a title="Homer Spit - Der alte Leuchtturm dient nun als Kneipe der besonderen Art ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-19.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-19.jpg" alt="Homer Spit - Der alte Leuchtturm dient nun als Kneipe der besonderen Art ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Den Salty Dawg Saloon sollte man schon wegen der einmaligen Atmosphäre nicht verpassen.</p>
<p><a title="Homer Spit - Der Salty Dawg Saloon ist eine nette Kneipe mit besonderen Flair ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-12.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-12.jpg" alt="Der Salty Dawg Saloon ist eine nette Kneipe mit besonderen Flair ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die kompletten Wände sind von innen mit 1–Dollar–Noten bepflastert und diese sind teilweise mit Grüßen aus der ganzen Welt beschriftet.</p>
<p><a title="Homer Spit - Salty Dawg Saloon" rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-10.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-10.jpg" alt="Homer Spit -" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Dazu hat noch so manch eine Touristin ihren BH als Souvenir gespendet – unglaublich und faszinierend zugleich.</p>
<p>Nach nur drei Tagen sagen wir &#8220;goodbye&#8221;.</p>
<p><a title="Homer Spit - Time to say goodbye ..." rel="lightbox[homer-spit]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-1000-27.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/11/alaska-homer-spit-540-27.jpg" alt="Homer Spit - Time to say goodbye ..." /></a></p>
<p>Auch an diesem Flecken Alaskas haben wir uns ein paar Sehenswürdigkeiten für das nächste Mal aufbewahrt.</p>
<p>Zu diesen zählen: Halibut Cove und Kajakfahren in der Kachemak Bay.</p>
<p></p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1742202616" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868711031" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3937606602" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3896622617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br /></p>
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		<title>Bleik auf den Vesteralen in Norwegen</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/bleik-auf-den-vesteralen-in-norwegen/</link>
		<comments>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/bleik-auf-den-vesteralen-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 20:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Magische Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bleik]]></category>
		<category><![CDATA[Papageientauchern]]></category>
		<category><![CDATA[Vesteralen]]></category>

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		<description><![CDATA[Getrieben von der Suche nach Papageientauchern, haben wir vor einigen Jahren das alte Fischerdorf Bleik auf den Vesteralen entdeckt.

Es hat sich uns sofort ins Herz eingebrannt. Seitdem fahren wir immer wieder hin und fragen und jedes Mal, was dieser Ort in uns wohl unbewusst auslöst. Es gibt eigentlich wenig was der Landstrich bietet und doch ist es mehr, als man im ersten Moment sieht. Der fantastische Sandstrand und das kleine das kleine Fischerdorf, welches hauptsächlich aus kunterbunten Holzhäusern besteht, ist in eine Kulisse von schroffen und spitz zulaufenden Bergen eingerahmt.

Dieser Anblick alleine bietet eine gewisse Geborgenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Getrieben von der Suche nach Papageientauchern, haben wir vor einigen Jahren das alte Fischerdorf Bleik auf den Vesteralen entdeckt.</p>
<p>Es hat sich uns sofort ins Herz eingebrannt &#8211; seitdem fahren wir immer wieder hin und fragen uns jedes Mal, was dieser Ort in uns wohl unbewusst auslöst. Es gibt eigentlich wenig was der Landstrich bietet und doch ist es mehr, als man im ersten Moment sieht.</p>
<p>Der fantastische Sandstrand und das kleine Fischerdorf, welches hauptsächlich aus kunterbunten Holzhäusern besteht, ist in eine Kulisse von schroffen und spitz zulaufenden Bergen eingerahmt.</p>
<p><a title="Der Strand von Bleik mit der Lichtstimmung der Mitternachtssonne" rel="lightbox[bleik]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/09/norwegen-vesteralen-bleik-1000-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/09/norwegen-vesteralen-bleik-540-1.jpg" alt="Der Strand von Bleik mit der Stimmung der Mitternachtssonne" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Dieser Anblick alleine bietet eine gewisse Geborgenheit und Abgeschiedenheit.</p>
<p>Auf dem einfachen Campingplatz von Bleik hat man die Möglichkeit in der ersten Reihe direkt am Strand zu stehen und somit wird einem ein unverbauter Blick auf das Meer geschenkt. Das Meeresrauschen und der regelmäßige Wellengang tun ihr Übriges für einen kontinuierlichen Entspannungszustand, der von barfuß Spaziergängen am Wasser komplettiert wird.</p>
<p>Der Ort ist einfach Balsam für die Seele.</p>
<p>Nicht zu vergessen ist natürlich die Mitternachtssonne, die in dieser Szenerie dem Ort etwas Magisches verleiht.</p>
<p><a title="Der Strand von Bleik mit der Lichtstimmung der Mitternachtssonne" rel="lightbox[bleik]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/09/norwegen-vesteralen-bleik-1000-3.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/09/norwegen-vesteralen-bleik-540-3.jpg" alt="Der Strand von Bleik mit der Stimmung der Mitternachtssonne" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Ja! – dies alles scheint für uns &#8220;verbrauchte&#8221; Großstädter ein großer Anziehungspunkt zu sein, um für ein kurzes Zeitfenster wunschlos glücklich vor sich hin zu vegetieren.</p>
<p>Anfänglich getrieben, haben wir nach einigen Tagen diesen Ort immer aufgetankt und tiefenentspannt verlassen! Somit ist es für uns ein magischer Ort!</p>
<p>
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</p>
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<p>Wir wollen den ursprünglichen Besuch in Bleik trotzdem nicht Außeracht lassen. Bleik ist der Ausgangsort für die Papageientauchertouren (Puffin safari). Die Ausflugsboote starten täglich ein Mal in Richtung Bleiksoy. Die vorgelagerte Vogelinsel ragt 156m steil gen Himmel und ist im Hochsommer das größte Fischadlerrevier Europas und Nistplatz von ca. 80.000 Papageientauchern und anderen Seevögeln. Die Papageientaucher erlebt man auf der Tour nur fliegend, da die Insel nicht betreten wird und somit keine Nistplätze aufgesucht werden.</p>
<p>Sie sind im Flug unglaublich schnell und somit benötigt man viel Geduld, um sie auf einem Foto abzulichten. Für brauchbare Fotosergebnisse ist daher auch eine gute Kamera zu empfehlen. Für Naturverbundene, die auf der Suche nach einer Umgebung zum Abschalten sind, ist / kann dies ein idealer Platz sein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prince Williams Sound &#8211; Columbia Glacier (Kajaktour)</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/allgemein/prince-williams-sound-columbia-glacier-kajaktour/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 21:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia Glacier]]></category>
		<category><![CDATA[Kajaktrip]]></category>
		<category><![CDATA[Port Valdez]]></category>
		<category><![CDATA[Prince Williams Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Weißkopfadler]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Ausgangspunkt war Valdez – Port Valdez. Unseren Hauch des Erlebens verpackten wir in eine Kajak-Exkursion in die Columbia Bay zum Columbia Glacier. Es wurde für uns zu einem Tagestrip der ganz besonderen Art. Valdez selber empfängt uns, wofür dieser Flecken von Alaska ja auch bekannt und berüchtigt ist mit grauem Wolken und viel [...] Die Eisskulpturen sind gewaltig und in unseren Phantasien bilden sie die mannigfaltigsten Motive. Das über Wasser- und unter Wasserspiel auf Tuchfüllung mit dem Eis gestaltet ein irres Erlebnis der Perspektiven. Über die ganze Tour begleitet uns ein ausgebildete Kajakfahrerin und Naturliebhaberin, welche uns konstant mit allen notwendigen und Interessanten Informationen versorgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hauch vom Prince Williams Sound spüren und erleben, diesen Gedanken haben wir von Anfang der Planung gehabt und auch glücklicherweise auch umgesetzt, denn diese Meeresbucht lässt sich definitiv für jeden Alaska–Reisenden empfehlen.</p>
<p><a title="Port Valdez - Zelten mit Ausblick auf die Columbia Bay" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-1.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-1.jpg" alt="Port Valdez - Zelten mit Ausblick auf die Columbia Bay" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Angeln nach Lachsen - frischer geht es nicht" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-2.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-2.jpg" alt="Angeln nach Lachsen - frischer geht es nicht" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Unser Ausgangspunkt war Valdez – Port Valdez. Unseren Hauch des Erlebens verpackten wir in eine Kajak-Exkursion in die Columbia Bay zum Columbia Glacier &#8211; es wurde für uns zu einem Tagestrip der ganz besonderen Art. Valdez selber empfängt uns, wofür dieser Flecken von Alaska ja auch bekannt und berüchtigt ist mit grauem Wolken und viel Regen.</p>
<p><a title="Ein Bär in stadtnähe - aber noch mit der natürlichen Nahrung versorgt" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-4.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-4.jpg" alt="Ein Bär in stadtnähe - aber noch mit der natürlichen Nahrung versorgt" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Zwei Tage Regen, einige Weißkopfadler, viele Robben und noch mehr Lachse, sowie ein Bär auf Abwegen und alaskanische Fischer die ihren Fang anbieten und die Hoffnung auf ein besseres Wetter vertreibt uns die Zeit bis zu unserem Kajaktrip.</p>
<p><a title="Irgendwie wollen in Valdez alle nur das eine ... den Lachs fischen" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-5.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-5.jpg" alt="Irgendwie wollen in Valdez alle nur das eine ... den Lachs fischen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Als wir dann am dritten Tag aus unserem Zelt kriechen können wir unser Glück mal wieder nicht fassen! Die Himmelspforten haben sich geöffnet, die Wolken haben sich verzogen und der Himmel ist umgeben von einem blauen Ton.</p>
<p><a title="Blick auf den Columbia Gletscher ..." rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-11.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-11.jpg" alt="Blick auf den Columbia Gletscher ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Glück muss der Mensch haben!</p>
<p>Unser Treffpunkt zur Abfahrt der Paddeltour ist direkt beim Veranstalter (Amadyr) selbst. Dort angekommen bekommen wir eine ausführliche Einweisung in die Technik des Paddelns, uns werden dann auch noch die Gefahren übermäßig großer Eisblöcke bewusst gemacht und wir werden mit wasserfesten Klamotten &#038; Sicherheitswesten versorgt.</p>
<p>
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</p>
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<p>Im Anschluss danach (ca. 1Stunde später) geht es dann endlich mit dem &#8220;Watertaxi&#8221; über die stelle See des Valdez-Arms in Richtung Columbia Glacier.</p>
<p><a title="Aufbruch zum Columbia Gletscher ..." rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-6.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-6.jpg" alt="Aufbruch zum Columbia Gletscher ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die Anreise zum Ausgangspunkt dauert mit dem &#8220;Watertaxi&#8221; ca. 1,5 Stunden, dort angekommen werden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und können endlich die Kajaks zu Wasser lassen und einsteigen. Langsam und bedächtig nähren wir uns den treibenden Eisblöcken &#8211; zum Gletscher selber kann man schon seit Jahren nicht mehr vordringen, jedoch ist alleine schon das Paddeln durch die unterschiedlichen Formationen der &#8220;Eisberge&#8221; für uns eine neue Erfahrung.</p>
<p><a title="Eisberg voraus!" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-7.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-7.jpg" alt="Eisberg voraus!" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Skulpturen aus aus Eis ..." rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-9.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-9.jpg" alt="Skulpturen aus aus Eis ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="... lassen die Phantasie mit einem spielen" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-10.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-10.jpg" alt="... lassen die Phantasie mit einem spielen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die Eisskulpturen sind gewaltig und in unseren Phantasien bilden sie die mannigfaltigsten Motive. Das über Wasser- und unter Wasserspiel auf Tuchfüllung mit dem Eis gestaltet ein irres Erlebnis der Perspektiven.</p>
<p>Über die ganze Tour begleitet uns ein ausgebildete Kajakfahrerin und Naturliebhaberin, welche uns konstant mit allen notwendigen und Interessanten Informationen versorgt.</p>
<p>
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</p>
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<p>So ist sie dann auch diejenige, die den unvermeidlichen Rückweg ansagt &#8211; wir paddeln noch zurück zu unserem &#8220;Watertaxi&#8221;, machen die letzten imposanten Fotos von dem Columbia Glacier und verabschieden uns dann mit ein bisschen Wehmut.</p>
<p><a title="Abschied vom Columbia Glacier" rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-14.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-14.jpg" alt="Abschied vom Columbia Glacier" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Auf der 1,5 stündigen Rückfahrt ist genügend Zeit da, sodass jeder auf seine individuelle Art diesem Naturereignis nachsinnen konnte.</p>
<p><a title="Frische Luft und körperliche Anstrengung sorgen für schöne Träume ..." rel="lightbox[columbia]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-1000-13.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/07/alaska-valdez-columbia-bay-glacier-540-13.jpg" alt="Frische Luft und körperliche Anstrengung sorgen für schöne Träume ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a><br />
</p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1742202616" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868711031" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3937606602" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3896622617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brooks Falls, Camp und Lodge in Katmai National Park</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/allgemein/brooks-falls-camp-und-lodge-in-katmai-national-park/</link>
		<comments>http://www.reisereiz.de/allgemein/brooks-falls-camp-und-lodge-in-katmai-national-park/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 10:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Bearwatching]]></category>
		<category><![CDATA[Brooks Camp]]></category>
		<category><![CDATA[Brooks Lodge]]></category>
		<category><![CDATA[Katmai]]></category>
		<category><![CDATA[Lachswanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Valley of the 10000 Smokes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die Bilder von lachsfressenden Bären in Alaska - großformatig sind sie in jeglichen Printmedien zu entdecken. Wir haben uns auf den Weg gemacht dieses Naturschauspiel dreidimensional zu erleben. Live oder gar nicht! [...] Die 290 Flugmeilen (ca. 465 km) von Anchorage nach King Salmon fliegen wir mit einer Penair Turboprop Maschine in ca. 70 Minuten. Es werden Ohrstöpsel &#38; Grizzley – Chips verteilt und definitiv auch benötigt! Die Sicht während des Fluges ist schlecht, doch bei unserer Aufregung registrieren wir dieses kaum und uns ist zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst was wir verpassen. In King Salmon gibt es für die kurze Strecke zwischen Flugplatz und dem Wasserflughafen einen von Katmai Air organisierten Bustransfer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die Bilder von lachsfressenden Bären in Alaska &#8211; großformatig sind sie in jeglichen Printmedien zu entdecken. Wir haben uns auf den Weg gemacht dieses Naturschauspiel dreidimensional zu erleben. Live oder gar nicht!</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-15.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-15.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Für uns kristallisierten sich drei Möglichkeiten heraus.</p>
<ol>
<li>Am McNeil River gibt es die Möglichkeit Braunbären zu sehen &#8211; per Lotterieverfahren werden pro Jahr ca. 250 Permits vergeben.</li>
<li>Brooks Falls im Katmai Nationalpark &#8211; Kostspielig, jedoch noch bezahlbar, wenn frühzeitiges Buchen gelingt, insbesondere für den Campingplatz.</li>
<li>Auf Kodiak Island gibt es eine besondere Population der Kodiak Braunbären. Man kann sich mit einem Wasserflugzeug zu den unterschiedlichsten Beobachtungsplätzen fliegen lassen, leider ein relativ kostspieliges Vergnügen.</li>
</ol>
<p>Unsere Wahl fiel auf die Brooks Falls im Katmai Nationalpark und Preserve, den diese Möglichkeit schien für Normalsterbliche erreichbar und auch bezahlbar zu sein &#8211; zu mindestens wenn Anchorage der Ausgangspunkt ist.</p>
<p>Die beste Reisezeit zum Bärenbeobachten ist von Juni bis Anfang / Mitte September. In diesem Zeitfenster wird Brooks Camp an den Brooks Falls zugänglich, die Betriebsamkeit und Frequentierung nimmt zu, denn im Juli beginnt die Laichzeit der Rotlachse und somit auch die Hochsaison – mehr Bären gehen nicht! Zur Rushhour sind dann meist ca. 20-25 Bären an den Brooks Falls zu beobachten &#8211; was für ein Wahnsinn!</p>
<p><a title="Grizzlys beim fischen im Katmai National Park an den Brooks Falls" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-16.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-16.jpg" alt="Grizzlys beim fischen im Katmai National Park an den Brooks Falls" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Das Buchungsverfahren für den Campingplatz in Brooks Camp wird schon Anfang Januar freigeschaltet und kann online über <a href="http://www.recreation.gov/camping/Brooks_Camp_Campground/r/campgroundDetails.do?contractCode=NRSO&amp;parkId=70949&amp;topTabIndex=CampingSpot">www.recreation.gov </a>durchgeführt werden.</p>
<p>Gefühlt waren wir die Ersten die reserviert haben &#8211; im Nachhinein eine guten Entscheidung, denn in kürzester Zeit waren die Campingplätze für die Hauptsaison und somit für das Spektakel der Lachwanderung vergeben. Darauf folgte die Buchung der Linienmaschine zwischen Anchorage und King Salmon, wo sich auch das Headquarter des Parks befindet.</p>
<p>Den Weiterflug mit einem Wasserflugzeug Richtung Brooks Camp – ausgehend von King Salmon &#8211; buchten wir über Katmai Air (Anfragen über http://www.katmailand.com/ ) möglich. Der Ted Stevens Anchorage International Airport ist leicht überschaubar, die 30 Mann Linienmaschine betreten wir direkt und zu fuß über das Rollfeld.</p>
<p>
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</p>
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<p>Die 290 Flugmeilen (ca. 465 km) von Anchorage nach King Salmon fliegen wir mit einer Penair Turboprop Maschine in ca. 70 Minuten. Es werden Ohrstöpsel &amp; Grizzley – Chips verteilt und definitiv auch benötigt! Die Sicht während des Fluges ist schlecht, doch bei unserer Aufregung registrieren wir dieses kaum und uns ist zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst was wir verpassen. In King Salmon gibt es für die kurze Strecke zwischen Flugplatz und dem Wasserflughafen einen von Katmai Air organisierten Bustransfer.</p>
<p><a title="De Havilland Canada DHC-3 Otter (Registrierung N491K) am Strand der Brooks Lodge" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-2.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-2.jpg" alt="De Havilland Canada DHC-3 Otter (Registrierung N491K) am Strand der Brooks Lodge" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Bei der Ankunft am Wasserflughafen erreichen uns schlechte Nachrichten. Die auch hier bestehende schlechte Sicht behindert das Einfliegen der Touristen ins „Bärenland“. Zu diesem Zeitpunkt weiß keiner wie lange die Piloten noch einfliegen können. Wir bangen und hoffen alle gemeinsam. Eine Stunde Ungewissheit legt unsere Nerven blank und dann steht es fest &#8211; wir werden eingeflogen!</p>
<p>Die De Havilland Canada DHC-3 Otter (Registrierung N491K) mit der wir fliegen ist 1962 gebaut worden und nimmt bis zu 10 Passagiere auf. Sie wirkt auf mich wenig vertrauenserweckend und dementsprechend turbulent ist dann auch unserer Flug.</p>
<p>Das ist Alaska!</p>
<p>Der Pilot fliegt tief und nur auf Sicht, uns umgeben Regenwolken, von der Landschaft können wir daher nur minimal die Kulisse wahrnehmen. Wir fliegen im großen Bogen über den Naknek Lake ins Brooks Camp ein. Nach 30 Minuten sind die Strapazen schnell vergessen, denn schon beim Landeanflug begrüßen uns die Bären am Strand &#8211; wie wir später erfahren, dem Highway der Bären. Die Angst weicht dabei der Faszination!</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-27.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-27.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Nach einem kurzen „Briefing“ im Visitor Center zum Thema Verhaltensregeln im „Bärenland“ bewegen wir uns zum ersten Mal frei in der Bärenwildnis. Der Marsch zum mit Elektrozaun geschützten Campingplatz dauert wenige Minuten.</p>
<p>
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</p>
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<p>Ja! – man hat kurzzeitig ein gutes Sicherheitsgefühl. Das Zelt ist schnell aufgebaut. Die Kosmetikartikel und unsere Fressalien für die kommende Woche verstauen und verriegeln wir sicher in der extra hierfür zur Verfügung stehenden Holzblockhütte.</p>
<p>Braunbären wir kommen!</p>
<p>Es trennt uns nur eine halbe Meile und ein Marsch von ca. 30 Minuten von den Alaska Braunbären! Der Weg zweigt zwischen Brooks Camp und Brooks Lake ab und führt durch den Wald zu den  Brooks Falls.</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-22.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-22.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-24.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-24.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Am Ende erwartet uns eine hölzerne Aussichtsplattform,  welche sich ist in zwei Bereiche unterteilt. Der &#8220;lower waterfall&#8221; hat eine stetig zugängliche Aussichtsplattform, der Ausblick ist reizvoll, jedoch bewundert man hier die Hauptakteure zumeist von hinten.</p>
<p>Bei den &#8220;upper waterfall&#8221; befindet sich eine Aussichtplattform mit einem ungehinderten und offenem Ausblick auf die Brooks Falls und damit auch auf die Bären in unterschiedlichsten Positionen und Haltungen. Diese Plattform ist gerade in der Rushhour viel besucht und kann Wartezeiten, die von Rangern koordiniert werden, beinhalten.</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-45.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-45.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Wir merken schnell, dass das Übernachten im Brooks Camp seine lohnenswerten Seiten hat. Denn gegen ca. 16:00 Uhr werden auch die letzten Tagestouristen wieder ausgeflogen und die Dagebliebenen haben dann freien Blick auf das Wunder von den Brooks Falls.</p>
<p>Es gibt viele Phasen die Bären in Aktion zu sehen und ihre Grundstimmung zu erfassen. Die einen sind gemütlich und können stundenlang sitzenderweise auf den Lachs warten. Andere verteidigen demonstrativ und hierarchisch  ihr Revier. Es gibt Nutznießer und die Mama-Bärin, die ihre „cups“ mitversorgen muss. Dieses Potpourri an Eindrücken lässt uns zwischenzeitlich den konstanten Nieselregen vergessen und vollkommen in das Land der Lachse und Braunbären eintauchen. Beeindruckend ist, dass sich die Bären in keiner Art und Weise beirren lassen.</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-44.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-44.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Fast täglich suchen wir die Plattform an den Brooks Falls auf, denn diese größte Population des Kontinents – sie beträgt ca. 2000 Braunbären – fasziniert und begeistert uns jeden Tag aufs Neue!</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-43.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-43.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-48.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-48.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Eine weitere Zwischenplattform befindet sich zwischen Brooks Lodge und Brooks Falls. Sie ermöglicht die Beobachtung im Gelände und ist eine gute Abwechslung zu den Szenen an den Wasserfällen. Befinden sich Bären in ihrer Umgebung darf sie nicht verlassen werden. Wie wir schnell feststellen mussten, kann dies bei der Sorte &#8220;gemütlicher Bär&#8221; bis zu mehreren Stunden dauern.</p>
<p>Die Abende verbringen wir in der für Jedermann zugänglichen Lodge. Der Gästeraum ist komplett beheizt, es gibt ein Lagerfeuer, warmen Tee – dies ist nach manch einer Aktion in der Kälte Goldwert – und warmes Essen in Form eines Buffet!</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-57.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-57.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die Geräuschkulisse ist laut, jeder möchte seine Erfahrungen mitteilen und austauschen. Es ist eine Foto – Austausch – Börse und ein Netzwerk für jegliche Attraktion.</p>
<p>Der Mix an Menschen ist sehr international, es entsteht schnell ein multikulti Feeling. Abends wird es ruhiger und ein Glas Rotwein am Lagerfeuer kann dann durchaus etwas romantisches haben.</p>
<p>
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</p>
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<p>Ein Abend jedoch wird uns bestimmt unvergessen bleiben.</p>
<p>Die bestehende romantische Atmosphäre wird von plötzlichen Begeisterungsrufen unterbrochen- die Menschenmenge stürmt ins Freie und wird Zeuge einer wahrlich unbeschreiblich farbenprächtigen Szenerie über dem saphirblauen See – dem Naknek Lake.</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-56.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-56.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Der Himmel hat sich in eine Farbpalette warmer Töne verwandelt und wird in der Weite von einem Regenbogen untermalt. Für uns war dies ein Naturwunder der ganz besonderen Art.</p>
<p><a title="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" rel="lightbox[katmai]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-1000-55.jpg"><img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/04/alaska-brooks-falls-camp-540-55.jpg" alt="Menschen beobachten Bären - Bären beobachten Menschen" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Dies sind unsere intensivsten Impressionen aus Brooks Camp. Es ist unsere Wahl gewesen ihn auf diese Art kennen zu lernen, jedoch gibt es noch viele weitere Möglichkeiten diesen grandiosen Nationalpark und das &#8220;Bärenland&#8221; zu erkunden.</p>
<ul>
<li> Es gibt mehrere Trails – z.B. zum Dumpling Mountain</li>
</ul>
<ul>
<li> Kajakfahren auf dem Savonoski Loop</li>
</ul>
<ul>
<li> Angeltouren</li>
</ul>
<ul>
<li> Rundflüge</li>
</ul>
<ul>
<li> Touren ins Valley of Ten Thousand Smokes, dieses Gebiet ist der Ursprung für die Entstehung des Katmai Nationalparks</li>
</ul>
<p></p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1742202616" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868711031" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3937606602" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3896622617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anreise (Video) zum Brooks Camp im Katmai NP</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/brooks-camp-katmai-nationalpark/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 22:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Valley of the 10000 Smokes]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon am Anfang der Planung unserer Reise nach Alaska war uns klar, dass ohne den Besuch des im Katmai National Park gelegenen Brooks Camp dem Erlebnis Alaska ein wichtiger Moment fehlen würde. Und so nahmen wir die zusätzlichen Planungsaufwände und Kosten zähneknirschend, jedoch mit dem Gefühl von unendlicher Vorfreude auf das uns dort erwartende gerne in kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon am Anfang der Planung unserer Reise nach Alaska war uns klar, dass ohne den Besuch des im Katmai Nationalpark gelegenen Brooks Camp dem Erlebnis Alaska ein wichtiger Moment fehlen würde.</p>
<p>Und so nahmen wir die zusätzlichen Planungsaufwände und Kosten zähneknirschend, jedoch mit dem Gefühl von unendlicher Vorfreude auf das uns dort erwartende gerne in kauf.</p>
<p><object width="550" height="334"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/YBhdpgqQAwU?hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/YBhdpgqQAwU?hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="550" height="334"></embed></object></p>
<p>Den Reisebericht zu unserem Besuch im Katmai Nationl Park und Preserve findet ihr <a href="http://www.reisereiz.de/allgemein/brooks-falls-camp-und-lodge-in-katmai-national-park/">hier</a>.</p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1742202616" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868711031" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3937606602" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3896622617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Denali Nationalpark und Preserve (Teil 2)</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/denali-nationalpark-und-preserve-teil-2/</link>
		<comments>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/denali-nationalpark-und-preserve-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 12:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Bearwatching]]></category>
		<category><![CDATA[Camper Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Denali]]></category>
		<category><![CDATA[Grizzly]]></category>
		<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wonder Lake Campground]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir stellen unser Zelt am "Fuße des Berges" auf - die Distanz zum Gipfel des Denali liegt jetzt nur noch bei ca. 45 Kilometern. Nachdem unsere halbe Tonne Proviant bärensicher verstaut war, unsere Gesichter moskitosicher eingepackt waren, konnten wir endlich die unglaubliche Kulisse bestaunen und langsam anfangen zu begreifen, welch ein Naturschauspiel uns hier in Empfang genommen hat. [...] Am dritten Tag ist das Wetter für den McKinley Bar Trail perfekt. Dieser 12 Kilometer lange Trail, der kaum Höhenmeter aufweist, ist optimal für eine Wanderung bei großer Hitze. Am Ende des Trails landen wir in einem Flussbett, welches eine beachtliche und neue Perspektive auf den Denali darbietet. Die Wolkenformationen begünstigen die Sicht, die Mückenschwärme wiederum nicht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses ist der 2. Teil des Reiseberichts über unseren Besuch im Denali Nationalpark, den ersten Teil des Berichts findet ihr hier <a href="http://www.reisereiz.de/reiseberichte/denali-nationalpark-und-preserve/">Denali Nationalpark und Preserve (Teil 1)</a>.</p>
<p>Wir stellen unser Zelt am &#8220;Fuße des Berges&#8221; auf &#8211; die Distanz zum Gipfel des Denali liegt jetzt nur noch bei ca. 45 Kilometern. Nachdem unsere halbe Tonne Proviant bärensicher verstaut war, unsere Gesichter moskitosicher eingepackt waren, konnten wir endlich die unglaubliche Kulisse bestaunen und langsam anfangen zu begreifen, welch ein Naturschauspiel uns hier in Empfang genommen hat.<br />
<a title="Zeltplatz mit 5-Sterne Aussicht ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-14.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-14.jpg" alt="Zeltplatz mit 5-Sterne Aussicht ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Der Denali zeigte sich uns in seiner ganzen Pracht!</p>
<p>Am dritten Tag ist das Wetter für den McKinley Bar Trail perfekt. Dieser 12 Kilometer lange Trail, der kaum Höhenmeter aufweist, ist optimal für eine Wanderung bei großer Hitze. Am Ende des Trails landen wir in einem Flussbett, welches eine beachtliche und neue Perspektive auf den Denali darbietet. Die Wolkenformationen begünstigen die Sicht, die Mückenschwärme wiederum nicht!<br />
<a title="Am Ende des McKinley Bar Trail ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-19.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-19.jpg" alt="Am Ende des McKinley Bar Trail ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Am vierten Tag machen wir uns mit einigen Pfannkuchen im Magen zur einer privaten &#8220;Bärenjagd&#8221; im Denali NP auf.</p>
<p>
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</p>
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<p>Wir steigen beim Eielson Visitor Center (Meile 66) aus dem Camper Bus, wandern noch mehrere Meilen in Richtung Westen, legen uns dann in die Tundra und warten voller kindlicher Vorfreude auf die Dinge die da kommen. Die Ruhe ist unbeschreiblich und die Weite berauschend. Vielleicht gelingt es uns deswegen nicht, auch nur einen einzigen Grizzly zu sichten, denn in der Weite verliert sich so einiges.<br />
<a title="Wenn schon kein Bär zu sehen ist, dann kann man ja wenigstens von einem träumen ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-21.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-21.jpg" alt="Wenn schon kein Bär zu sehen ist, dann kann man ja wenigstens von einem träumen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Erst einen Tag später auf dem Weg zum Polychrom Pass erspäht unser Busfahrer gleich dreimal Grizzlybären und somit auch wir. Der Bus erleidet dreifachen Seitenschlag und die Kameras sind im Dauereinsatz &#8211; trotz dieser bizarren Ausgangssituation sind wir glücklich dieses erleben zu dürfen.<br />
<a title="Endlich - eines der Highlights des Parks vor der 400mm Linse ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-28.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-28.jpg" alt="Endlich - eines der Highlights des Parks vor der 400mm Linse ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Für die Romantik wollten wir natürlich auch etwas tun und daher wurde ein Abend am Wonder Lake geplant.<br />
<a title="Blick auf dem Wonder Lake im Licht der untergehenden Sonne" rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-20.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-20.jpg" alt="Blick auf dem Wonder Lake im Licht der untergehenden Sonne" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a><br />
Maskiert mit Moskitonetzen und moskitosicheren Klamotten machten wir uns auf den Weg. Dabei wurde uns schnell bewusst, dass wir den Abend wohl mit Millionen von Mücken teilen müssen. Dieses hätten wir wahrscheinlich nicht überlebt und somit brachten wir lieber unsere letzten Blutreserven in Sicherheit &#8211; dies ist auch Natur pur!<br />
<a title="Mücken verfolgen einen auf Schritt und Tritt!" rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-26.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-26.jpg" alt="Mücken verfolgen einen auf Schritt und Tritt!" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich noch den intensivsten Augenblick im Park erwähnen.</p>
<p>In der Nacht vom dritten auf den vierten Tag wird Daniel, wie er später berichtet, von dem Berg – dem Denali- geweckt! In dieser Nacht macht er seine eindrucksvollsten Aufnahmen vom Denali!<br />
<a title="Der Mount McKinley im bestem Licht des Tages ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-17.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-17.jpg" alt="Blick auf dem Wonderlake im Licht der untergehenden Sonne" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a><br />
Das intensive Zusammenspiel der Farben, entfacht durch die ersten Sonnenstrahlen auf dem Denali, zieht uns Beide in seinen Bann! Daniels Eintrittskarte für dieses Erlebnis sind 80 Mückenstiche und ein mitleidiges Lächeln meinerseits.<br />
<a title="Für solche Bilder lohnt es sich doch mal um ca. 3:30 Uhr den warmen Schlafsack zu verlassen ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-16.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-16.jpg" alt="Für solche Bilder lohnt es sich doch mal um ca. 3:30 Uhr den warmen Schlafsack zu verlassen ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Wie wir später erfahren ist diese Szenerie gleichzeitig sehr trügerisch, alleine in diesen 5 Tagen versterben 2 Meschen bei der Besteigung des Denali!</p>
<p>
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</p>
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<p>Am Tag der Abreise verlassen wir das Wonder Lake Areal mit einem weinendem und einem lachendem Auge. Auf der 5-stündigen Rückfahrt im nostalgischen Schulbus verabschiedet sich der Park mit einer großen Überraschung von uns! Es ist die langersehnte Grizzly Mama mit ihrem &#8220;Cup&#8221; beim Herumtollen auf den saftigen grünen Wiesen des Denali Nationalparks! </p>
<p>Welch´ ein Abschied!</p>
<p>Wir kommen voller intensiver Eindrücke vor den Toren des Nationalparks an und wissen, diese 5 Tage werden wir niemals vergessen!</p>
<p>PS. Laut Statistik ist der Denali nur an 3-4 Tagen im Monat frei von Wolken zu bewundern – was für ein Volltreffer!</p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=1742202616" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868711031" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3937606602" style="width:142px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wwwweblichtde-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3896622617" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Denali Nationalpark und Preserve (Teil 1)</title>
		<link>http://www.reisereiz.de/reiseberichte/denali-nationalpark-und-preserve/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 10:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joanna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alaska]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Denali]]></category>
		<category><![CDATA[Elche]]></category>
		<category><![CDATA[Grizzly]]></category>
		<category><![CDATA[Mount McKinley]]></category>
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		<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
		<category><![CDATA[Wonder Lake Campground]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der zugänglichsten und begehrtesten Nationalparks in Alaska ist der “Denali Nationalpark &#038; Preserve” in Zentralalaska, welcher 1917 gegründet wurde. Der Nationalpark ist gut mit einem Auto zu erreichen, diese Tatsache macht ihn sehr beliebt und gerade in den Sommermonaten ist er häufig überlaufen. Unser Weg bringt uns, ausgehend von Anchorage, über den Alaska Highway 1 ( Glenn Highway ) und den Alaska Highway 3 ( George Parks Highway ) direkt zu seinen Pforten. [...] Der vom Nationalpark eigens organisierte "Camper Bus Shuttle" war eine gute Möglichkeit die 85 Meilen lange Parkstraße zu befahren und somit buchten wir diese längste Distanz für unser Vorankommen innerhalb des Parks. Am Ende dieser Tour würde uns dann der Wonder Lake erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der zugänglichsten und begehrtesten Nationalparks in Alaska ist der &#8220;Denali National Park &#038; Preserve&#8221; in Zentralalaska, welcher 1917 gegründet wurde. Der Nationalpark ist gut mit einem Auto zu erreichen, diese Tatsache macht ihn sehr beliebt und gerade in den Sommermonaten ist er häufig überlaufen. Unser Weg bringt uns, ausgehend von Anchorage, über den Alaska Highway 1 ( Glenn Highway ) und den Alaska Highway 3 ( George Parks Highway ) direkt zu seinen Pforten. Nur eine einzige Parkstraße ermöglicht das unglaubliche Areal von 25.000 km2 zu befahren und zu erkunden.<br />
<a title="Die einzig befahrbare Straße in den Denali National Park" rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-3.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-3.jpg" alt="Die einzig befahrbare Straße in den Denali National Park" style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Für uns lag der Reiz vor allem in der Weite,  der puren Natur mit ihrer vielfältigen Tierwelt und dem höchste Berg des Kontinents &#8211; dem Mount McKinley oder auch &#8220;Denali-der Hohe&#8221; genannt. Der höchste Berg des Kontinents gehört zu den &#8220;Seven Summits&#8221; und seine Höhe beträgt gewaltige 6194 Meter. Uns war schon bewusst, dass das Dach des Kontinents für uns unerreichbar ist, daher konzentrierten wir uns auf das &#8220;Erleben&#8221; am Fuße des Berges. Dies benötigte einiges Vorplanung und Eigeninitiative unserseits &#8211;  was jedoch gut machbar war.</p>
<p>Wir nahmen uns vor die Distanz zwischen uns und dem Berg auf ein Minimum zu reduzieren. Hierzu bot sich der Nationalpark Campingplatz am Ende der Parkstraße beim Wonder Lake an, welcher von seiner Beschreibung sehr vielversprechend und idyllisch klang. Wir entschieden uns daher schon ein halbes Jahr im Voraus 5 Tage am Wonder Lake zu verbringen. Mit dieser Entscheidung wollten wir die Wahrscheinlichkeit, den Denali in kompletter Größe und Farbenpracht erleben zu können, klar steigern.</p>
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<p>Der vom Nationalpark eigens organisierte &#8220;Camper Bus Shuttle&#8221; war eine gute Möglichkeit die 85 Meilen lange Parkstraße zu befahren und somit buchten wir diese längste Distanz für unser Vorankommen innerhalb des Parks. Am Ende dieser Tour würde uns dann der Wonder Lake erwarten.<br />
An den Pforten des Nationalparks angekommen bleiben wir am ersten Tag innerhalb der privat befahrbaren Teilstrecke der Parkstraße. Dieser Abschnitt beträgt 14,8 Meilen und endet an der Savage River Check Station.  Schon zu diesem Zeitpunkt wird unsere Begeisterung entfacht.<br />
<a title="Erste Blicke auf die Alaska Range und dem Denali ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-4.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-4.jpg" alt="Erste Blicke auf die Alaska Range und dem Denali ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Der Tag überrascht uns mit einer Sonnenscheindauer von 6 Stunden und einer Farbenpracht, die uns gleich zu einer Erkundungstour über den &#8220;Savage River Loop Trail&#8221; motiviert. Die Tagesausbeute sind verspielte &#8220;Chipmunks&#8221;, ein Murmeltier, Elche, ein Wolf und die pure Natur selbst und am Ende diese Tages zeigt sich uns der Denali dann zum ersten Mal in seiner vollen Pracht.<br />
<a title="Elche anzutreffen gehört in Alaska fast zur Tagesordung ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-6.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-6.jpg" alt="Elche anzutreffen gehört in Alaska fast zur Tagesordung ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Am zweiten Tag erwarteten uns die 85 Meilen Schotterpiste bis zum Wonder Lake und ein &#8220;Althippie&#8221; als Busfahrer, welcher uns auf der grandiosen Tour durch die subarktische Landschaft des Denali  Nationalparks gekurvte. Auf der 6-stündigen Fahrt streifen wir alle markanten und<br />
bekannten Punkte der Parkstraße.</p>
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<p><a title="Amerikanische Schulbuse sind wenig komfortabel, aber dafür entschädigt einen die Umgebung des National Parks ..." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-31.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-31.jpg" alt="Amerikanische Schulbuse sind wenig komfortabel, aber dafür entschädigt einen die Umgebung des National Parks ..." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Wie schon erwähnt sind die ersten 14,8 Meilen mit einem Privatauto befahrbar, danach gibt es einen Kontrollpunkt und nur die vom Nationalpark geführten Busse sind autorisiert diesen zu passieren und somit den Rest der Parkstraße zu befahren. Im Bereich des Kontrollpunktes unterteilt der &#8220;Savage River&#8221; den &#8220;Front Country&#8221; Bereich vom &#8220;Back Country&#8221; Bereich des Parks. </p>
<p>Die Fahrt beginnt in der Taiga und schon nach wenigen Meilen befinden wir uns oberhalb der Baumgrenze. Die dortige Tundra eröffnet uns enorme Weitblicke.<br />
<a title="Der Mount McKinley versteckt seine beachtliche Größe die meisten Tage eines Jahres hinter dicken Wolkenschleiern." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-12.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-12.jpg" alt="Der Mount McKinley versteckt seine beachtliche Größe die meisten Tage eines Jahres hinter dicken Wolkenschleiern." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Die erste Station auf der Parkstraße ist der &#8220;Primrose Ridge&#8221;. Beim guten Wetter hat man von hier eine wundervolle Sicht auf die &#8220;Alaska Range&#8221; und die Wildtiere der Umgebung. Danach fährt der Bus mehrere Meilen am Teklanika River entlang, über den Sable Pass witer zur nächsten Station der Parkstraße dem Polychrom Pass. Hier machen wir einen kurzen Zwischenstopp und können dabei die grandiose Aussicht bewundern. Unser Blick wandert über Berge, Gletscher und trockengelegte Flusstäler, die sich uns in allen nur möglichen Farben präsentieren. Im weiterem Verlauf befahren wir die höchste Stelle des Parks den &#8220;Highway Pass&#8221;, welcher 1212 Meter misst. Von hieraus konnten wir, sich auf Schneefeldern abkühlende, Karibus beobachten.<br />
<a title="Karibus halten sich gerne die Mücken vom Leib indem sie sich auf kühlende Schneefeldern ausruhen." rel="lightbox[denali]" href="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-1000-9.jpg"><br />
<img src="http://www.reisereiz.de/wp-content/uploads/2011/03/alaska-denali-540-9.jpg" alt="Karibus halten sich gerne die Mücken vom Leib indem sie sich auf kühlende Schneefeldern ausruhen." style="padding:1px; border:2px solid darkgrey" /></a></p>
<p>Das seit 2008 neu errichtete Eielson Visitor Centre ist eine weitere Anlaufstelle, auch hier ist beim guten Wetter die Aussicht außerordentlich und der Denali gut sichtbar. </p>
<p>Im Endspurt führt uns die Parkstrasse am Thorofare River, Muldrow Glacier und dem McKinley River entlang bis zum Wonder Lake. Der Wonder Lake selbst ist ca. 6 Kilometer lang, 85 Meter tief und somit ein Eldorado für Seeforellen, Seehechte, Aalquappen und Elche &#8211; die sich bauchtief in den See begeben um an den Wasserpflanzen zu knabbern.</p>
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<p>Nach ca. 6 Stunden und unzählbaren Eindrücken sind wir da!</p>
<p>Dieses ist der 1. Teil des Reiseberichts über unseren Besuch im Denali Nationalpark, den zweiten Teil des Berichts findet ihr hier <a href="http://www.reisereiz.de/reiseberichte/denali-nationalpark-und-preserve-teil-2/">Denali Nationalpark und Preserve (Teil 2)</a>.</p>
<p><b>Unsere Empfehlung an Reisef&uuml;hrern für diese Region:</b></p>
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